KKLICK – Kulturvermittlung Ostschweiz

Eine kleine Raupe beschäftigt sich mit Fressen, Herumraupen, Einrollen, Ausrollen, Einschlafen, Ausschlafen und Warten. Sie wartet, weil sie eine Zitronenfalterin ist, die noch in einer Raupe wohnt. Zuerst war sie ein Ei, dann wurde sie zu einer Raupe und frisst nun viele Blätter. Ihre Haut wird enger. Die Raupe wächst, bis sie aus allen Nähten platzt. Jetzt bekommt sie ein grösseres Kleid. Sobald sie dick und lang genug ist, kann sie sich verpuppen. Doch schafft die zierliche Zitronenfalterin diesen Schritt? Wird sie eines Tages ihre zarten Flügel aus der Puppe ziehen, davonfliegen und das Schmetterlingsleben geniessen können? Die Bilder des Buches sind mit wunderschönen Poesiebildern aus kunstvoll gestalteten Collagen hergestellt. Die Geschichte ist gespickt mit vielen Sachinformationen über das reale Leben von Zitronenfaltern. Zuhinterst im Buch steht der Text des Liedes der kleinen Zitronenfalterin. Das Buch eignet sich vom Kindergarten bis in die Oberstufe, zuerst als Geschichte, als Sachunterricht, später für den Gestaltungs- und Kunstunterricht. Zum Buch gibt es ein Hörbuch mit Musik und Liedern. Bestellen kann man die CD auf der Homepage des Verlages. K. Signer-Roth Rezension online lesen...

KKLICK – Kulturvermittlung Ostschweiz

Ferdinand der Affe möchte einen Ausflug machen. Mit seinem Teppich fliegt er direkt ins Morgenland. Dort sucht und findet er Schlangenbeschwörer, Dichter, Akrobaten, verschleierte Frauen, Kamele und vieles mehr. Er riecht unbekannte Düfte und hört neue Musik. Immer wieder singt Ferdinand seine Lieder und schenkt den Menschen im Morgenland seinen berühmten Affenrap und ein Lied aus seiner Heimat. Ein zauberhaftes Bilderbuch, das vor allem durch seine knallbunten Illustrationen besticht. Diese wirken wie eine Mischung aus Druck und Schnipselkunst. Zum Buch ist auch eine CD erhältlich. M. Vollenweider Rezension online lesen...

Naturschutz bunt

Eine Zitronenfalterin ist im Unterschied zu ihren männlichen Artgenossen limettengrün statt zitronengelb. Was ihr sonst noch so alles widerfährt, nachdem sie ihre Raupen- und Puppenzeit

Wiener Zeitung

„die kleine zitronenfalterin“: Astrid Walenta und Maria Hubinger beschreiben in ruhigen Bildern den Zyklus vom Ei zum Ei. Geburt, Leben und Tod – dazwischen eine beeindruckende Metamorphose. Was die Natur an Wundern bereithält,

die kleine zitronenfalterin

Die kleine zitronenfalterin ist ein entzückendes Meisterwerk. Ein stilles Hinführen zur Naturbeobachtung, mit geradezu zärtlichen und abwechslungsreichen, klaren Bildern in verschiedenen Techniken. Wortmalerische Biologie-Stunde